Jeder, der durchs Internet surft, hat sie schon mal gesehen: Bunte Werbebanner für spannende Spiele, in unzähligen Variationen. Gerade das macht diese rein im Browser gespielten Games so interessant und gesellschaftsfähig. Sei es der Ritter, der gegen das Böse kämpft oder der Kleingärtner mit seinen Karotten und Kartoffeln. Für jeden ist etwas dabei.
Die meisten Browsergames sind einfach gestrickt, was besonders für Berufstätige attraktiv ist. Registriert wird sich mit einem persönlich ausgewählten Login-Namen und der E-Mail Adresse. Das System schickt an diese E-Mail Adresse einen Bestätigungslink und ein generiertes Passwort. Sobald dieser Link angeklickt wird, befindet sich der Spieler auch schon mitten im Geschehen. Hierbei gilt die Regel: Es soll unkompliziert sein, aber auch Spaß machen. Von Ausnahmen einmal abgesehen geht es nicht um wilde Prügeleien mit Monstern, die beobachtet werden können, sondern vorwiegend um den Charakter, den Account, der gepflegt werden muss. Das Browsergame nimmt keinen Speicherplatz weg, es muss nichts extra installiert werden und auch die Grafikkarte wird nicht belastet. Alles in allem ist es perfekt für solche Gamer, die einfach ein wenig abschalten wollen. (weiterlesen…)
Nicht nur fernab großer Städte ist es schwierig, wirklich gute Lebensmittel zu bekommen. Der Feinkostladen um die Ecke ist zwar hochpreisig, hat jedoch auch nur ein begrenztes Sortiment. Deshalb will ich heute einen Einkaufsbummel durch den Onlinefeinschmeckermarkt gourmondo.de wagen. Auf der Startseite wird man von einer schieren Fülle an feilgebotenen Produkten begrüßt. Im Unterschied zum normalen Supermarktprospekt wird neben der Top5 der am liebsten gekauften Köstlichkeiten auch das Neusortiment vorgestellt. Der anspruchsvollen und Lifestyle-bewussten Zielgruppe bewusst werden die Produkte auch gern von Starköchen wie Jamie Oliver oder Bernd Siefert vorgestellt. (weiterlesen…)
dpa/tmn HAMBURG. Gerade Kosmetikprodukte werden gern ausprobiert, bevor sie gekauft werden. Und doch kaufen mittlerweile 38 Prozent der deutschen Internetnutzer Kosmetikartikel online. Dies geht zumindest aus einer im November veröffentlichten Studie von Fittkau & Maaß hervor. Vor allem würden Haut- und Haarpflegeprodukte im Internet erworben. An der Online-Studie nahmen 100.000 interessierte teil, sodass mit den in der Meldung ersichtlichen Zahlen zwar nicht viel über die Repräsentativität ausgesagt werden kann, jedoch eindeutig ein Trend abzulesen ist.
Ein Teil der Onlinebesteller wird einfach die Marke, die sonst im Drogeriefachhandel gekauft wurde, günstiger in einem Onlineshop erwerben. Andere, produktneugierige Zeitgenössinnen nutzen die Chancen des neuen Mediums und lassen sich gern mal ein Pröbchen zusenden.